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FAQ

 

Hier werden häufig gestellte Fragen (FAQ) beantwortet.
Wenn Sie keine Antworten auf Ihre Fragen finden, dann schreiben Sie uns.

bullet Welcher Hund eignet sich zum Therapiehund ?

Rasse und Herkunft eines Hundes ist für die Eignung zum Therapiehund prinzipiell nicht relevant.
Die Hunde sollten jedoch nicht jünger als 15 Monate und gesund sein, der Charakter menschenbezogen und freundlich und es muss bereits ein guter Grundgehorsam vorhanden sein.
Das heißt, dass der Hund auch während des Spiels mit anderen Hunden sofort abrufbar ist und die Befehle “Sitz”, “Platz” und “Bleib” kennt. Zwischen Besitzer und Hund muss zudem ein gutes Vertrauensverhältnis bestehen. Angehende Therapiehunde dürfen kurzfristig vorsichtig sein, aber nie aggressiv gegenüber Menschen. Ungeeignet sind nervöse, sehr ängstliche, schwer traumatisierte, aggressive sowie extrem zum Bellen neigende Hunde.
Jeder Hund, der in seinem Wesen gestärkt ist, eine hohe soziale Kompetenz hat und menschenfreundlich ist, kann zum Therapiehund ausgebildet werden.

bullet Woher weiß ich, ob sich mein Hund zum Therapiehund eignet ?

Wenn Ihr Hund keine Angst vor fremden Menschen hat, sich gerne Streicheln lässt, keine Aggressionen gegenüber Mensch und Tier zeigt und bereits einen guten Grundgehorsam besitzt, dann sind das schon mal gute Voraussetzungen. 
Am besten, sie sprechen uns an und machen mit Ihrem Hund einen Eignungstest.

bullet Was muss ich tun, damit ich eine Ausbildung beginnen kann ?

Zunächst müssen Sie bei uns einen Eignungstest durchlaufen, der auch das Ausfüllen eines Fragebogens beinhaltet. Dieser Eignungstest findet einmal jährlich vor den Sommerferien statt.

Ein bestandener Eignungstest ist zwar Voraussetzung für eine Therapiehundeausbildung in unserem Verein, aber noch keine Garantie für einen Ausbildungsplatz. Nachdem alle Bewerber geprüft wurden, wird der Verein die Teilnehmer des neuen Ausbildungsgangs innerhalb einer Woche benachrichtigen.
Während der ca. 11 Monate dauernden Ausbildung wird dann tiefgreifendes Wissen zum Thema Therapiehund in Praxis und Theorie vermittelt und im Bereich Hundeerziehung weiter gearbeitet.

bullet Wie lange dauert die Ausbildung ?

Die Grundausbildung zum TherapiehundeTeam dauert in etwa 11 Monate.
Dabei treffen sich die Teilnehmer jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat (17:30 bis ca. 19 Uhr)
auf dem Gelände des Schützenvereins Langenlonsheim und werden dort praktisch und theoretisch geschult. Eine Zwischenprüfung findet nach etwa einem halben Jahr statt. 
Die nächste Grundausbildung startet nach den Sommerferien - die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

bullet Was kostet eine Ausbildung ?

Die Grundausbildung zum Therapiehundeteam kostet 350 Euro inkl. Prüfungsgebühr - dazu kommen 20 Euro für das Vereinsshirt, 20 Euro Pfand für die Kenndecke und 10 Euro anteiliger Jahresmitgliedsbeitrag. Alles zusammen also 400 Euro, die vor Beginn der ersten Stunde zu bezahlen sind. 
Voraussetzung für eine Ausbildung ist ein erfolgreicher Eignungstest (30,- Euro) und die Mitgliedschaft im Verein (Jahresbeitrag für aktive Mitglieder 20 Euro).
Das Therapiehundeteam verpflichtet sich anschließend mindestens zwei Jahre mind. 2 mal im Monat ehrenamtlich im Namen des Vereins “Therapiehunde Lebensfreude” tätig zu sein.
Sollte dies nicht erfüllt werden, muss der Differenzbetrag zu einer privaten Ausbildung zum Therapiehund bezahlt werden.

bullet Kann ich nach meiner Ausbildung mit meinem Hund einen Kindergarten besuchen ?

Ja. Wenn die Ausbildung zum TherapiehundeTeam die Hospitation in einem Kindergarten oder einer (Vor-)Schule einschloss und die Abschlussprüfung nach Schweizer Richtlinien erfolgreich bestanden wurde, steht einem Einsatz in einer solchen Einrichtung nichts mehr im Wege. 
Beachten Sie bitte, dass Sie sich bei der Anmeldung zur TH-Ausbildung vertraglich dazu verpflichten, mindestens zwei Jahre für den Verein ehrenamtlich tätig zu werden.

bullet Kann ich nach der Ausbildung alte Menschen in einem Alten- oder Pflegeheim besuchen ?

Ja. Die Ausbildung zum TherapiehundeTeam mit abschließender bestandener Prüfung nach Schweizer Richtlinien berechtigt Sie in einer solchen Einrichtung oder auch in privater Umgebung tätig zu werden.
Beachten Sie bitte, dass Sie sich bei der Anmeldung zur TH-Ausbildung vertraglich dazu verpflichten, mindestens zwei Jahre für den Verein ehrenamtlich tätig zu werden.

bullet Wie oft muss ich mit meinem Hund ehrenamtlich tätig sein ?

In der Regel gehen die Hundeführer mit Ihren Therapiehunden einmal die Woche für etwa eine Stunde in eine entsprechende Einrichtung. Das kann aber je nach Möglichkeit und je nach Hund auch öfter der Fall sein. Auf keinen Fall sollten die einzelnen Besuche für den Hund eine Stunde überschreiten. Hier ist weniger eher besser - im Sinne des Hundes.

bullet Bekomme ich für meine Besuche Geld ?

Nein. Wir (und dann auch Sie) sind alle ehrenamtlich unterwegs. Auch die Erstattung der Fahrtkosten kann unser Verein nicht übernehmen. Es ist aber durchaus wünschenswert, dass die Einrichtungen selbst den ehrenamtlich Tätigen zumindest die Fahrtkosten erstatten und ggf. eine kleine Aufwandsentschädigung zahlen.
Sollte die besuchte Einrichtung daneben auch einen Betrag an unseren Verein spenden wollen, nehmen wir das dankbar an.
Unser Motto ist, dass die Ehrenamtlichen neben Ihrer Zeit und ihrem Engagement nicht auch noch Geld für das Ehrenamt mitbringen sollten. Eine Aufwandsentschädigung, die die eigenen Kosten deckt, ist für uns ein Zeichen der Wertschätzung.

bullet Wie kann ich den Verein auch ohne Hund unterstützen ?

Sie können dem Verein als Fördermitglied beitreten und ihn damit regelmäßig finanziell mit einem Jahresbeitrag ab 24 Euro unterstützen, nach oben sind keine Grenzen gesetzt.
Wenn Sie über eine einmalige Spende nachdenken, dann finden sie hier unsere Bankverbindung.
Aber auch die Bereitstellung von Sachmitteln kann eine große Hilfe sein. Wenden Sie sich bitte an den Vereinsvorstand
 

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letzte Ãnderung:
31 Jul, 2015

 

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