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TH-Ausbildung

 

Während der Ausbildung zum TherapiehundeTeam lernt der Hundehalter in Theorie und Praxis durch Einzelübungen und in der Gruppe auch unter Ablenkung mit seinem Hund zusammenzuarbeiten und diesen zu verstehen.
Sowohl Halter als auch Hund werden im Umgang mit Menschen - jung oder alt, im Rollstuhl oder bettlägerig - geschult.
Diese so ausgebildeten Hunde verfügen über deutlich weiterreichende Fähigkeiten als “nur” den üblichen Grundgehorsam mit Sitz, Platz und Bleib.
Der Hund muss am Tage der Abschlussprüfung mindestens 2 Jahre alt sein, das heißt er sollte zu Beginn der Ausbildung nicht jünger als 15 Monate sein. 

Bild: die Azubis2013 nach ihrer bestandenen Abschlussprüfung im Juli 2014
nach der Abschlussprüfung im Juli 2014

Die TH-Ausbildung erfolgt regelmäßig
jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat
ab 17:30 in Theorie und Praxis.

Die praktische Ausbildung findet von 17:30 - 19 Uhr
auf dem Gelände des Schützenvereins Langenlonsheim statt.

In den Wintermonaten steht dann die theoretische Ausbildung auf dem Plan,
zur Zeit in den Räumen des DRK-Langenlonsheim von 17:30 - 19:30 Uhr.

 

Die Zwischenprüfung besteht aus einer umfangreichen schriftlichen und einer praktischen Prüfung im Rollenspiel mit dem Hund fremden Personen. Hier wird der Besuch in einem Altenheim simuliert und das TH-Team begleitet Personen am Rollator und an Krücken.

Nach dessen Bestehen geht das Mensch-Hund-Team unter Anleitung von bereits geprüften und erfahrenen Teams mit in den Einsatz, um praktische Erfahrungen in Einrichtungen zu sammeln, die auch dokumentiert werden.
Es erfolgen danach weiteren Ausbildungsstunden zur Vorbereitung auf die praktische Abschlussprüfung kurz vor den Sommerferien, die von externen Prüfern der IGTH (Interessengemeinschaft Therapiehunde - siehe unter Links) nach Schweizer Richtlinien abgenommen wird und die Therapiehundeausbildung abschließt. 
Anschließend geht’s in den ehrenamtlichen Einsatz als “fertiges” TH-Team.


All diese Maßnahmen dienen - genau wie die regelmäßige Wesensüberprüfung - der Qualitätssicherung in der Ausbildung und im anschließenden Einsatz.
 

Die theoretischen Themen nehmen Bezug auf die drei Haupt-Elemente der tiergestützten Therapie:

  • den/die Therapiehundeführer/In,
  • den Therapie(begleit)hund und
  • den/die Besuchte/n

 

Die praktische Ausbildung erfolgt in einer Gruppe mit 8 - 12 TeilnehmerInnen, wobei jedes Mensch/Hund Team bei Bedarf auch individuell gefördert und betreut wird.
 

Nach der bestandenen Zwischenprüfung erhält der Hund die offizielle Kenndecke des Vereins mit der Aufschrift “AZUBI”.
Nach der erfolgreichen Abschlussprüfung bekommt jeder Hund sein eigenes Namensschild für die Kenndecke und der/die Hundeführer/in einen Therapiehunde-Ausweis.

Die Abschlussprüfungen der TH-Azubis finden immer am letzten Samstag vor den Sommerferien statt.

Die nächste Therapiehundeausbildung startet nach den Sommerferien am 8. Aug. 2018.


Nach der bestandenen Abschlussprüfung ist folgendes zu beachten:

  • Die Therapiehundeteams müssen sich einer regelmäßigen Überprüfung durch den Verein Therapiehunde Lebensfreude e.V. unterziehen. Zu dieser Überprüfung muss jährlich ein vom Tierarzt ausgestelltes aktuelles Gesundheitszeugnis des Hundes vorgelegt werden und eine Besuchsdokumention mit der Auflistung aller TH-Einsätze.
  • Der Therapiehund sollte alle drei Monate entwurmt werden. Optional kann auch die Untersuchung des Kots erfolgen.
  • Die TherapiehundeführerInnen müssen sich mindestens 5 mal im Jahr an den vom Verein angebotenen Weiterbildungsveranstaltungen beteiligen.

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letzte Ãnderung:
17 Nov, 2017

 

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